Masquespacio designt Shop in Bogotá

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03.12.2020

Kreativstudio Masquespacio realisiert erstes Projekt in Kolumbien für die Brillenmarke Breathe.

Das erste Designprojekt von Masquespacio in Bogotá – der Geburtsstadt von Creative Director Ana Hernández – beinhaltet die Gestaltung des neuen Ladens der kolumbianischen Marke für Sonnenbrillen und Brillenfassungen. Dabei ging es in erster Linie darum, eine neue „Identity“ für das mittlerweile dritte stationäre Geschäft des Unternehmens zu kreieren.

Ziel: ein „menschlicher“ Designansatz

Dem Design des Stores liegt eine Studie zu den Markenwerten von Breathe zugrunde, mit eindeutigem Fokus auf den Verkauf von Produkten „für die Menschen“.

Als Folge lassen sich verschiedene organische Formen mit einem klaren menschlichen Ansatz erkennen, die auf das Design des Ladens angewandt wurden und die sich von den üblichen Formen unterscheiden, die Masquespacio in den meisten seiner bisherigen Projekte verwendet hatte.

Die Display-Elemente im Shop sind so konzipiert, dass sich damit einerseits ein bestimmtes Produkt hervorheben lässt; andererseits wurde großer Wert auf Vielseitigkeit gelegt, mit dem Ziel, der Marke Breathe die Möglichkeit zu geben, andere Arten von Produkten zu integrieren. Aus diesem Grund bieten die perforierten Halterungen an den Wänden die Möglichkeit, Regale und Haken, die sich an die jeweiligen Ausstellungsanforderungen anpassen, flexibel einzusetzen.

Farbgebung: Lavendel und Erdgrün

Wie bei den Entwürfen des Kreativstudios Masquespacio üblich, enthält auch der neue Laden von Breathe eine nicht unerhebliche Portion Farbe. In diesem Fall handelt es sich dabei um Lavendel und Erdgrün. Die Verwendung der gewählten Farbtöne beschränkt sich jedoch hauptsächlich auf Böden und Wände. Auf diese Weise können sie problemlos mit den verschiedenen Farben der zum Verkauf angebotenen Produkte kombiniert werden.

Wie immer wurden sämtliche Designelemente des Projekts von Masquespacio selbst entworfen, einschließlich der Möbel und der Beleuchtung.

 

Quelle: Masquespacio

Fotos: Mateo Soto